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Artikel-Serie

Weiterbildung zahlt sich aus

Im Herbst 2011 starteten der Gießener Anzeiger und die Zeitungsgruppe Lahn-Dill in Kooperation mit dem Arbeitskreis Weiterbildung im Regionalmanagement Mittehessen eine zehnteilige Artikelserie zum Thema berufliche Weiterbildung. Sie können alle Artikel links nachlesen.

Die Artikel sind auch als Broschüre erschienen, die Sie hier im Volltext lesen können. Klicken Sie auf das Symbol:

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Weiterbildungsportal für Mittelhessen

Willkommen auf weiterbildung-mittelhessen.de

Das Mittelhessische Weiterbildungsportal ermöglicht Ihnen die kostenlose Recherche nach Weiterbildungsangeboten und -anbietern in der Region Mittelhessen. Sie finden hier Angebote sowohl zur beruflichen als auch zur allgemeinen und politischen Bildung. Mit dem Fördernavigator finden Sie die für Sie passende finanzielle Unterstützung und die Beratung in Ihrer Nähe.

Mittelhessen bei der Weiterbildung

Das Mittelhessische Weiterbildungsportal greift auf die Informationen der hessischen Weiterbildungsdatenbank zurück und ermöglicht so eine zielgerichtete Recherche im Portalnetz Hessische Weiterbildungsdatenbank in Ihrer Region.


ESF Hessen

Wir bedanken uns für die Förderung des mittelhessischen Weiterbildungsportals aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds beim Land Hessen.


Serie: Weiterbildung zahlt sich aus

„Weiterbildung ist für mich der Schlüssel zur Selbstverwirklichung“

Serie des Arbeitskreises Weiterbildung im Verein MitteHessen, Teil 10
Mustafa Cicek bildet sich zum Techniker und Betriebswirt weiter.

„Weiterbildung ist für mich der Schlüssel zur Selbstverwirklichung“

26.11.2011 • „Die Weiterbildung hier an der Technikerakademie ist für mich persönlich sehr befriedigend, weil ich immer verstehen wollte, wie Technik funktioniert.“ Mustafa Cicek weiß genau, was er will und wie er seinem Ziel näher kommt. So war es für den gebürtigen Wetzlarer keine Frage, nach seiner Ausbildung zum Industrie-Mechaniker/Feinwerktechnik und vier Jahren Arbeitserfahrung bei Carl-Zeiss in Wetzlar noch einmal die Schulbank zu drücken.

 
„Manche starten eben später“

Serie des Arbeitskreises Weiterbildung im Verein MitteHessen, Teil 9
André Grünwald findet seinen Traumjob

„Manche starten eben später“

19.11.2011 • „Es ist natürlich schon eine Herausforderung, sich in dem neuen Umfeld zurecht zu finden und mit neuen Kollegen zusammen zu arbeiten“. André Grünwald nennt die Dinge beim Namen. Seit diesem Sommer arbeitet der gebürtige Schlitzer in einem großen Einzelhandelsmarkt in Herborn, wo er auch in seine erste eigene Wohnung gezogen ist. Er ist stolz auf das, was er geleistet hat. Berufsfindung, erfolgreicher Abschluss der Ausbildung und Übernahme durch den Arbeitgeber hätte er aber wohl nicht erreicht, wenn er nicht von seinen Ansprechpartnern im Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V. (BWHW) in Lauterbach unterstützt worden wäre, räumt er ein. „Manche starten eben später“, sagt der heute 23-Jährige.

 
„Es war das Beste, was ich machen konnte“

Serie des Arbeitskreises Weiterbildung im Verein MitteHessen, Teil 8
Karin Andree lernt Altenpflegehelferin

„Es war das Beste, was ich machen konnte“

05.11.2011 • In Zeiten, in denen 45-Jährige allgemein als schwer vermittelbar gelten, ist diese Nachricht schon eine kleine Überraschung: Altenpflege-Umschüler profitieren von ihrem Plus an Lebenserfahrung und haben bessere berufliche Perspektiven als (die zumeist jüngeren) Azubis in der Erstausbildung, sagen ihre Ausbilder. Das ergab schon vor einigen Jahren eine Studie des Instituts für angewandte Pflegeforschung der Universität Bremen im Auftrag der Stiftung Warentest. Begehrt sind die Umschüler immer noch, Karin Andree kann diese Einschätzung voll bestätigen.

 
„In der Ausbildung waren Computer ja noch kein Thema“

Serie des Arbeitskreises Weiterbildung im Verein MitteHessen, Teil 7
Achim-Udo Benner wird wegen veralteter Kenntnisse als ungelernt eingestuft und startet durch.

„In der Ausbildung waren Computer ja noch kein Thema“

29.10.2011 • Die Arbeitswelt von heute wird zunehmend komplexer. Was dem Arbeitnehmer während seiner Ausbildung vermittelt wurde, ist bereits nach wenigen Jahren veraltet. Weiterentwicklungen in Technik und Anwendungsverfahren machen es notwendig, Berufsbilder anzupassen, veraltete Berufsbilder umzuwandeln oder gar ganz wegfallen zu lassen. Die Folgen können gravierend sein. Diese Erfahrung machte auch Achim-Udo Benner.

 
„Wenn man will, dann wird einem dort auf jeden Fall geholfen“

Serie des Arbeitskreises Weiterbildung im Verein MitteHessen, Teil 6
Thomas Anders lernt bei der NEUE ARBEIT Vogelsberg Elektroniker und will jetzt Meister werden

„Wenn man will, dann wird einem dort auf jeden Fall geholfen“

22.10.2011 • „Es hat irgendwann Klick gemacht und zwar in dem Moment, in dem ich Erfolge verbuchen konnte.“ - Wenn Thomas Anders auf seine berufliche Entwicklung zurückblickt, weiß er, dass seine persönliche Einstellung viel zum Erfolg beigetragen hat. Heute hat der 24-Jährige aus Antriftal eine abgeschlossene Ausbildung als Elektroniker und besucht die Meisterschule in Lauterbach. Seine Berufsperspektiven sind hervorragend.

 
Verkäuferin, Gabelstaplerfahrerin, Seniorenbetreuung: Weiterbildungskarriere von Heidrun Rühl

Serie des Arbeitskreises Weiterbildung im Verein MitteHessen, Teil 5

Verkäuferin, Gabelstaplerfahrerin, Seniorenbetreuung: Weiterbildungskarriere von Heidrun Rühl

08.10.2011 • „Es hat mich schon bestärkt, dass man hier keine Nummer ist“ - Heidrun Rühl ist der persönliche Kontakt wichtig. Und genau den hat die gelernte Verkäuferin mit festen Ansprechpartnern im Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft (BWHW) gefunden. Deren Weiterbildungsangebote und Verbindungen in die heimische Wirtschaft halfen ihr, nach vielen Jahren Pause und Arbeitslosigkeit den beruflichen Wiedereinstieg zu schaffen.

 
Ingenieur als Busfahrer wieder erfolgreich: Alexander Nzang Ejume

Serie des Arbeitskreises Weiterbildung im Verein MitteHessen, Teil 4

Ingenieur als Busfahrer wieder erfolgreich: Alexander Nzang Ejume

01.10.2011 • Das Problem kennen viele Zuwanderer in Deutschland. Mit ihren in anderen Ländern erworbenen beruflichen Qualifikationen und Abschlüssen können sie auf dem deutschen Arbeitsmarkt wenig anfangen – auch wenn ihre Fähigkeiten hier gebraucht werden könnten. Der Grund: Bewertungsverfahren und Bewertungsmaßstäbe bisher fehlen. Die bisherigen Regelungen zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Abschlüssen und Qualifikationen sind unzureichend und wenig einheitlich. Diese Erfahrung hat auch Alexander Nzang Ejume gemacht.

 
Vom Erzieher zum Vikar

Serie des Arbeitskreises Weiterbildung im Verein MitteHessen, Teil 3

Vom Erzieher zum Vikar

24.09.2011 • „Ich habe den Eindruck, dass viele Menschen nach Stabilität und beruflicher Kontinuität suchen, aber das ist ist in der heutigen Zeit einfach unrealistisch.“ – Es klingt gar nicht akademisch, wenn Dirk Kroker dies formuliert, denn es resultiert aus dem beruflichen Werdegang des heute 47-jährigen. Der vierfache Vater hat in seinem Berufsleben etliche Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie berufsbegleitende Qualifizierungen gemacht. Aktuell ist er Vikar der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck in der evangelischen Kirchengemeinde Riebelsdorf und Rückershausen im Knüll.

 
Ausländische Gäste in Bad Endbach werden dank Weiterbildung in ihrer Sprache begrüßt

Serie des Arbeitskreises Weiterbildung im Verein MitteHessen, Teil 2

Ausländische Gäste in Bad Endbach werden dank Weiterbildung in ihrer Sprache begrüßt

17.09.2011 • Dass man im mittelhessischen Bad Endbach inmitten intakter Natur einen erholsamen Urlaub verbringen kann, wissen nicht nur deutschsprachige Touristen. Seit Jahren statten auch Niederländer und immer mehr englischsprachige Besucher dem Kneipp-Heilbad zwischen Marburg und Dillenburg einen Besuch ab. Schön wäre es, auch diese Gäste in ihrer Heimatsprache kompetent über die Freizeitmöglichkeiten im Lahn-Dill-Bergland informieren zu können, dachte sich Ute Müller vor einigen Jahren.

 
Dank Weiterqualifizierung neues Aufgabengebiet gefunden

Serie des Arbeitskreises Weiterbildung im Verein MitteHessen, Teil 1

Dank Weiterqualifizierung neues Aufgabengebiet gefunden

10.09.2011 • Windeln wechseln, Kinderarzttermine wahrnehmen, Schulaufgaben kontrollieren, zum Sportverein fahren, Weihnachtsfeste und Kindergeburtstage organisieren, Butterbrote schmieren, aufräumen, Wäsche waschen, einkaufen, putzen – dass der Job als Hausfrau und Mutter vielfältig und anstrengend ist, hat sich inzwischen herumgesprochen. Trotz allem will ein großer Teil der Frauen wieder in den Job zurück. Auch Beate Wießner wollte das, und hat nach acht Jahren Kinderpause den Wiedereinstieg geschafft.

 
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