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Herzlich willkommen in Mittelhessen - wo Ideen Wirklichkeit werden!
Das mittelhessische Regionalmanagement begrüßt Sie auf dem Portal für die Region.

Im Bereich Wissenschaft und Bildung finden Sie das Weiterbildungsportal und den Schulwegweiser. Im Bereich Leben und Arbeiten steht Ihnen das Pendlerportal und der Kulturwegweiser zur Verfügung, im Bereich Wirtschaft das Standortinformationssystem und Beratung für Existenzgründer.
Sie wollen mehr über die Region erfahren? Lernen Sie unsere fünf Stärken kennen und unser Leitbild bis 2020. Treffen Sie unsere Cluster und Botschafter.
Mitmacher sind hier willkommen - lassen Sie Ihre Idee Wirklichkeit werden!


„Ein wichtiger Schritt für die mittelhessische Infrastruktur“

Regionalmanagement Mittelhessen zur vorletzten Planfeststellung der A 49

„Ein wichtiger Schritt für die mittelhessische Infrastruktur“

05.01.2012 • Anlässlich der Unterzeichnung des Planfeststellungsbeschlusses durch den Hessischen Wirtschaftsminister Dieter Posch zeigt sich Ulrich Eitel, Leiter des „Arbeitskreises A 49“ des mittelhessischen Regionalmanagements erfreut: „Dieser weitere Schritt in der Planung ist ein Schritt hin zur Fertigstellung der Autobahn A 49 und damit sehr wichtig für uns.“ Eitel, Geschäftsführer der Marburger Tapetenfabrik in Kirchhain, verdeutlicht, dass die Wirtschaft den Fortschritt anerkennt: „Der Druck in der Planung darf jetzt aber nicht nachlassen. Deswegen bin ich über die Ankündigung von Minister Posch sehr dankbar, dass die Planfeststellung des dritten und letzten Abschnittes noch in diesem Frühjahr erfolgen soll.“

 

Witteck kritisiert Einsparmaßnahmen des Bundesverkehrsministeriums zu Lasten der Region Mittelhessen

„Infrastrukturausbau darf nicht gestoppt werden!“

21.12.2011 • „Die Kürzungen, die Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer durch seinen Investitionsrahmenplan für Verkehrsprojekte auslösen will, sind inakzeptabel.“ Regierungspräsident Dr. Lars Witteck wendet sich in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Regionalmanagements für Mittelhessen klar gegen die Folgen, die den schnellen Weiterbau wichtiger Straßen in der Region in Frage stellt. „Wir brauchen unsere Bundesfernstraßen A 49 und B 252 dringend – sowohl als Entlastung für leidgeplagte Anwohner als auch, um Arbeitsplätze nicht zu gefährden“, so Witteck.

 
Lars Witteck ernennt TV Hüttenberg zum Botschafter der Region Mittelhessen

 

Lars Witteck ernennt TV Hüttenberg zum Botschafter der Region Mittelhessen

30.11.2011 • Der Vorsitzende des Regionalmanagements MitteHessen ernannte am Mittwoch, 30. November, im Sportzentrum Hüttenberg den Handball-Bundesligisten TV Hüttenberg zum Botschafter der Region. Mit diesem Ehrentitel, der in diesem Jahr zum 15. Mal verliehen wurde, werden die Hüttenberger Handballer in die Reihe von Persönlichkeiten oder Teams aufgenommen, die sich um die Region verdient gemacht haben. Dazu gehören beispielsweise Fabian Hambüchen, Willi Weitzel, Professor Albrecht Beutelspacher und die mittelhessischen Ballsport-Erstligisten.

 
„Weiterbildung ist für mich der Schlüssel zur Selbstverwirklichung“

Serie des Arbeitskreises Weiterbildung im Verein MitteHessen, Teil 10
Mustafa Cicek bildet sich zum Techniker und Betriebswirt weiter.

„Weiterbildung ist für mich der Schlüssel zur Selbstverwirklichung“

26.11.2011 • „Die Weiterbildung hier an der Technikerakademie ist für mich persönlich sehr befriedigend, weil ich immer verstehen wollte, wie Technik funktioniert.“ Mustafa Cicek weiß genau, was er will und wie er seinem Ziel näher kommt. So war es für den gebürtigen Wetzlarer keine Frage, nach seiner Ausbildung zum Industrie-Mechaniker/Feinwerktechnik und vier Jahren Arbeitserfahrung bei Carl-Zeiss in Wetzlar noch einmal die Schulbank zu drücken.

 
MitteHessen-Mitgliederversammlung befürwortet Veränderungsprozess

Weiterentwicklung des Regionalmanagements

MitteHessen-Mitgliederversammlung befürwortet Veränderungsprozess

24.11.2011 • Vertreter der mittelhessischen Landkreise, Kommunen, Kammern, Hochschulen und Unternehmen haben sich am vergangenen Dienstag in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des Regionalmanagementvereins MitteHessen e.V. im Forum der Firma Rinn in Heuchelheim bei Gießen für einen Erneuerungsprozess beim Regionalmanagement MitteHessen entschieden. Ohne Gegenstimme folgten Sie damit einem Vorschlag des Vereinsvorstandes, der auf der Grundlage einer durch die Justus-Liebig-Universität Gießen erstellten Studie die organisatorische und inhaltliche Neuaufstellung des Regionalmanagements empfohlen hatte.

 
„Manche starten eben später“

Serie des Arbeitskreises Weiterbildung im Verein MitteHessen, Teil 9
André Grünwald findet seinen Traumjob

„Manche starten eben später“

19.11.2011 • „Es ist natürlich schon eine Herausforderung, sich in dem neuen Umfeld zurecht zu finden und mit neuen Kollegen zusammen zu arbeiten“. André Grünwald nennt die Dinge beim Namen. Seit diesem Sommer arbeitet der gebürtige Schlitzer in einem großen Einzelhandelsmarkt in Herborn, wo er auch in seine erste eigene Wohnung gezogen ist. Er ist stolz auf das, was er geleistet hat. Berufsfindung, erfolgreicher Abschluss der Ausbildung und Übernahme durch den Arbeitgeber hätte er aber wohl nicht erreicht, wenn er nicht von seinen Ansprechpartnern im Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V. (BWHW) in Lauterbach unterstützt worden wäre, räumt er ein. „Manche starten eben später“, sagt der heute 23-Jährige.

 
„Staunen, begreifen, nachmachen“: Region Mittelhessen stark in MINT-Vermittlung

3. Bildungsforum zeigt Beispiele aus Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik

„Staunen, begreifen, nachmachen“: Region Mittelhessen stark in MINT-Vermittlung

11.11.2011 • Wie kann es gelingen, in einer von Industrie und Bildung geprägten Region wie Mittelhessen die Fachgebiete Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) noch besser zu vermitteln, und zwar in allen Phasen des lebenslangen Lernens? Dieser Frage gingen am 9. November 2011 über 120 Besucher aus Kindertagesstätten, Schulen, Hochschulen, Weiterbildungseinrichten, Politik und Wirtschaft in der Wetzlarer Stadthalle nach. Unter dem Motto „Nachmachen erwünscht“ dienten neun gute Beispiele aus der Region als Vorbilder.

 
„Es war das Beste, was ich machen konnte“

Serie des Arbeitskreises Weiterbildung im Verein MitteHessen, Teil 8
Karin Andree lernt Altenpflegehelferin

„Es war das Beste, was ich machen konnte“

05.11.2011 • In Zeiten, in denen 45-Jährige allgemein als schwer vermittelbar gelten, ist diese Nachricht schon eine kleine Überraschung: Altenpflege-Umschüler profitieren von ihrem Plus an Lebenserfahrung und haben bessere berufliche Perspektiven als (die zumeist jüngeren) Azubis in der Erstausbildung, sagen ihre Ausbilder. Das ergab schon vor einigen Jahren eine Studie des Instituts für angewandte Pflegeforschung der Universität Bremen im Auftrag der Stiftung Warentest. Begehrt sind die Umschüler immer noch, Karin Andree kann diese Einschätzung voll bestätigen.

 
MitteHessen unterstützt internationales Abitur der Gießener Herderschule

Faltblatt wird bei Informationsveranstaltung am 5. November erstmals eingesetzt

MitteHessen unterstützt internationales Abitur der Gießener Herderschule

03.11.2011 • Die Gießener Herderschule bietet als einzige öffentliche Schule in Mittelhessen das internationale Abitur (IB/International Baccalaureate) an. „Als Regionalmanagement wollen wir helfen, dieses Leuchtturm-Angebot in der Bildungsregion bekannter zu machen. Deswegen haben wir die Erstellung eines Faltblattes finanziell unterstützt“, erklärte Regionalmanager Jens Ihle bei der Präsentation des Flyers zusammen mit dem Schulleiter der Herderschule, Oberstudiendirektor Dieter Gath. „Wir freuen uns über die Förderung und werden ihn das erste Mal am nächsten Eltern-Informationstag verteilen“, so Gath.

 
„In der Ausbildung waren Computer ja noch kein Thema“

Serie des Arbeitskreises Weiterbildung im Verein MitteHessen, Teil 7
Achim-Udo Benner wird wegen veralteter Kenntnisse als ungelernt eingestuft und startet durch.

„In der Ausbildung waren Computer ja noch kein Thema“

29.10.2011 • Die Arbeitswelt von heute wird zunehmend komplexer. Was dem Arbeitnehmer während seiner Ausbildung vermittelt wurde, ist bereits nach wenigen Jahren veraltet. Weiterentwicklungen in Technik und Anwendungsverfahren machen es notwendig, Berufsbilder anzupassen, veraltete Berufsbilder umzuwandeln oder gar ganz wegfallen zu lassen. Die Folgen können gravierend sein. Diese Erfahrung machte auch Achim-Udo Benner.

 
Mittelhessisches Regionalmanagement begrüßt Wartenberg als 100. Mitglied

Vogelsberg-Gemeinde will sich beteiligen und sieht Schnittstellen-Lage als Vorteil

Mittelhessisches Regionalmanagement begrüßt Wartenberg als 100. Mitglied

24.10.2011 • „Wir wollen als zukunftsfähige Gemeinde einen Beitrag zur Entwicklung der Region Mittelhessen leisten, mitreden und mitgestalten“, formulierte Bürgermeister Manfred Dickel den Anspruch der Gemeinde Wartenberg, die kürzlich von Regierungspräsident Dr. Lars Witteck in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Regionalmanagementvereins als 100. Mitglied begrüßt wurde.

Witteck freute sich über den Entschluss der Gemeindevertretung, sich im Regionalmanagement zu engagieren: „Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, im europäischen Wettbewerb zu bestehen – durch ihre Mitgliedschaft helfen Sie dabei“, unterstrich er die Bedeutsamkeit des Beitritts.

 
„Wenn man will, dann wird einem dort auf jeden Fall geholfen“

Serie des Arbeitskreises Weiterbildung im Verein MitteHessen, Teil 6
Thomas Anders lernt bei der NEUE ARBEIT Vogelsberg Elektroniker und will jetzt Meister werden

„Wenn man will, dann wird einem dort auf jeden Fall geholfen“

22.10.2011 • „Es hat irgendwann Klick gemacht und zwar in dem Moment, in dem ich Erfolge verbuchen konnte.“ - Wenn Thomas Anders auf seine berufliche Entwicklung zurückblickt, weiß er, dass seine persönliche Einstellung viel zum Erfolg beigetragen hat. Heute hat der 24-Jährige aus Antriftal eine abgeschlossene Ausbildung als Elektroniker und besucht die Meisterschule in Lauterbach. Seine Berufsperspektiven sind hervorragend.

 
Verkäuferin, Gabelstaplerfahrerin, Seniorenbetreuung: Weiterbildungskarriere von Heidrun Rühl

Serie des Arbeitskreises Weiterbildung im Verein MitteHessen, Teil 5

Verkäuferin, Gabelstaplerfahrerin, Seniorenbetreuung: Weiterbildungskarriere von Heidrun Rühl

08.10.2011 • „Es hat mich schon bestärkt, dass man hier keine Nummer ist“ - Heidrun Rühl ist der persönliche Kontakt wichtig. Und genau den hat die gelernte Verkäuferin mit festen Ansprechpartnern im Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft (BWHW) gefunden. Deren Weiterbildungsangebote und Verbindungen in die heimische Wirtschaft halfen ihr, nach vielen Jahren Pause und Arbeitslosigkeit den beruflichen Wiedereinstieg zu schaffen.

 
Heiterer bis wolkiger Immobilien-Himmel

Experten sehen Anzeichen für Finanzierungsprobleme, doch zufriedene Aussteller am Mittelhessenstand auf der Expo-Real

Heiterer bis wolkiger Immobilien-Himmel

06.10.2011 • Robuste Konjunktur, stabiler Immobilienmarkt, aber erste Wolken am Finanzierungshimmel wegen der Eurokrise, lautet das Fazit von Prof. Wolfgang Wiegard beim Treffen der „Immobilienweisen“ auf der Expo Real. „Über die konjunkturelle Entwicklung mache ich mir weniger Sorgen als darüber, dass es die Politik nicht schafft, die Finanzmärkte zu beruhigen", betont Volkswirt Wiegard in der Immobilien-Zeitung. Denn in diesem Jahr werde es mit 2,9 bis 3 Prozent ein außerordentlich gutes Wachstum des Bruttoinlandsprodukts geben, und 2012 werde laut ersten Prognosen voraussichtlich das langfristige durchschnittliche Wachstumspotenzial von etwa 1,3 Prozent erreicht – mehr als der europäische Schnitt.

 
Expo Real-Zwischenbilanz: Eine Messe wie Speed-Dating

Wirtschaftsminister Posch lobt „professionellen Auftritt“ derMittelhessen

Expo Real-Zwischenbilanz: Eine Messe wie Speed-Dating

05.10.2011 • Die Expo Real, europaweit größte Messe für Gewerbeimmobilien und Investitionen, ist nicht nur ein Ort für Geschäftsanbahnung und Netzwerken – sie ist auch Nachrichtenbörse und wichtige Bühne für die Politik. „Professionell“ präsentiere sich die Wirtschaftsregion Mittelhessen mit ihrer facettenreichen Wirtschaft den Messebesuchern und damit potenziellen Investoren aus der ganzen Welt, lobte Hessens Wirtschaftsminister Dieter Posch den „tollen Mittelhessenstand“. Der Minister stattete der Region am heutigen Mittwoch einen Besuch ab.

 
19 Unternehmen, Kommunen und Landkreise präsentieren Mittelhessen auf Expo Real

Investieren trotz europäischer Schuldenkrise

19 Unternehmen, Kommunen und Landkreise präsentieren Mittelhessen auf Expo Real

04.10.2011 • Das Jahr 2011 wird angesichts der Reaktor-Katastrophe in Fukushima, der Schuldenkrise in Europa und der Unsicherheit an den Finanz- und Aktienmärkten als wirtschaftliches Krisenjahr in die Geschichte eingehen. In der Immobilienbranche spürt man davon derzeit wenig. Die Zahl der Aussteller auf der Expo Real, der europaweit größten Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen, ist im Vergleich zum Erfolgsjahr 2010 konstant geblieben. Am Gemeinschaftsstand der Region Mittelhessen ist die Zahl der Aussteller sogar von 17 auf 19 gestiegen. Viele Vertreter von Unternehmen, Kommunen und Landkreisen registrierten schon am ersten Tag großes Interesse an ihren Gewerbeimmobilien und Dienstleistungen.

 
Ingenieur als Busfahrer wieder erfolgreich: Alexander Nzang Ejume

Serie des Arbeitskreises Weiterbildung im Verein MitteHessen, Teil 4

Ingenieur als Busfahrer wieder erfolgreich: Alexander Nzang Ejume

01.10.2011 • Das Problem kennen viele Zuwanderer in Deutschland. Mit ihren in anderen Ländern erworbenen beruflichen Qualifikationen und Abschlüssen können sie auf dem deutschen Arbeitsmarkt wenig anfangen – auch wenn ihre Fähigkeiten hier gebraucht werden könnten. Der Grund: Bewertungsverfahren und Bewertungsmaßstäbe bisher fehlen. Die bisherigen Regelungen zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Abschlüssen und Qualifikationen sind unzureichend und wenig einheitlich. Diese Erfahrung hat auch Alexander Nzang Ejume gemacht.

 
Vom Erzieher zum Vikar

Serie des Arbeitskreises Weiterbildung im Verein MitteHessen, Teil 3

Vom Erzieher zum Vikar

24.09.2011 • „Ich habe den Eindruck, dass viele Menschen nach Stabilität und beruflicher Kontinuität suchen, aber das ist ist in der heutigen Zeit einfach unrealistisch.“ – Es klingt gar nicht akademisch, wenn Dirk Kroker dies formuliert, denn es resultiert aus dem beruflichen Werdegang des heute 47-jährigen. Der vierfache Vater hat in seinem Berufsleben etliche Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie berufsbegleitende Qualifizierungen gemacht. Aktuell ist er Vikar der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck in der evangelischen Kirchengemeinde Riebelsdorf und Rückershausen im Knüll.

 
Ausländische Gäste in Bad Endbach werden dank Weiterbildung in ihrer Sprache begrüßt

Serie des Arbeitskreises Weiterbildung im Verein MitteHessen, Teil 2

Ausländische Gäste in Bad Endbach werden dank Weiterbildung in ihrer Sprache begrüßt

17.09.2011 • Dass man im mittelhessischen Bad Endbach inmitten intakter Natur einen erholsamen Urlaub verbringen kann, wissen nicht nur deutschsprachige Touristen. Seit Jahren statten auch Niederländer und immer mehr englischsprachige Besucher dem Kneipp-Heilbad zwischen Marburg und Dillenburg einen Besuch ab. Schön wäre es, auch diese Gäste in ihrer Heimatsprache kompetent über die Freizeitmöglichkeiten im Lahn-Dill-Bergland informieren zu können, dachte sich Ute Müller vor einigen Jahren.

 
Dank Weiterqualifizierung neues Aufgabengebiet gefunden

Serie des Arbeitskreises Weiterbildung im Verein MitteHessen, Teil 1

Dank Weiterqualifizierung neues Aufgabengebiet gefunden

10.09.2011 • Windeln wechseln, Kinderarzttermine wahrnehmen, Schulaufgaben kontrollieren, zum Sportverein fahren, Weihnachtsfeste und Kindergeburtstage organisieren, Butterbrote schmieren, aufräumen, Wäsche waschen, einkaufen, putzen – dass der Job als Hausfrau und Mutter vielfältig und anstrengend ist, hat sich inzwischen herumgesprochen. Trotz allem will ein großer Teil der Frauen wieder in den Job zurück. Auch Beate Wießner wollte das, und hat nach acht Jahren Kinderpause den Wiedereinstieg geschafft.

 
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