Ziele und Perspektiven

Die Cluster-Manager Michael Poschen und Andrea Ortstadt mit Vogelsberg-Consult-Geschäftsführer Thomas Schaumberg (Mitte)

„Die Vision ist, Mittelhessen in den kommenden zehn Jahren als führende Kompetenzregion für Verpackung in Deutschland und Europa zu etablieren. Dafür soll auch ein Corporate Design und eine Kommunikationsstrategie des Verpackungsclusters entwickelt werden.“

 

Kontakt

Cluster-Manager:

Michael Poschen

Andrea Ortstadt

Verpackungscluster Mittelhessen

c/o Vogelsberg Consult GmbH

PF 1161 36291 Alsfeld

Am Schlossberg 32

36304 Alsfeld

Tel: 06631-961618

Fax: 06631-961616

E-Mail: info(at)verpackung-mittelhessen(dot)de

http://www.verpackung-mittelhessen.de/

 

Foto: Die Verpackungsbranche setzt auf High-Tech
Foto: Die Verpackungsbranche setzt auf High-Tech

Verpackungscluster Mittelhessen

Gute Standortbedingungen und wissenschaftliches Know-how

Mittelhessen gilt als ein Zentrum der deutschen Verpackungsindustrie. Das Spektrum der in der Region ansässigen Unternehmen der Branche reicht von kleinen Unternehmen über familiengeführte Mittelständler bis hin zu Global Playern. Die drei Hochschulen mit Instituten in den Fachbereichen Materialwissenschaften, Maschinenbau und Nanotechnologie besitzen Kompetenzen, die die Verpackungsindustrie nutzen kann.

Ferner sind die Standortbedingungen für diese transportintensive Branche hervorragend. Der Verpackungscluster Mittelhessen will die wirtschaftliche Stärke dieses Sektors für die Region weiter ausbauen und hierfür die benachbarten Industriezweige, Forschungseinrichtungen, Verbände und öffentlichen Institutionen einbinden. In der Anschubphase sollen sich die beteiligten Verpackungsunternehmenund beteiligten Partner näher kennen lernen, gegenseitiges Vertrauen aufbauen, um auf dieser Grundlage Wissen auszutauschen, Synergien aufzuspüren und gemeinsam Innovationen zu entwickeln.

Die wichtigsten Themen für die Zusammenarbeit sind Forschung und Entwicklung, Wissens- und Innovationsmanagement, gemeinsames Marketing, Automatisierung, Energieeffizienz sowie Kooperation auf verschiedenen Feldern bis hin zu gemeinsamer Qualifizierung von Mitarbeitern und Sicherung des Fachkräftenachwuchses.

 
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